«Huggy» Jörg Borghardt
       Blues `n Boogie Piano

 

Liebe Leute!

Wer ist deutscher Meister? BVB Borussia!
Wer ist deutscher Meister? Borussia BVB!
(Melodie: Refrain Pippi Langstrumpf)

O.k., o.k., nun in eigener Sache:
Willkommen auf diesen Internetseiten, die seit April '02 im Netz stehen. An dieser Stelle gibt's wie immer ein paar Anmerkungen zu den aktuellen Entwicklungen rund um die Musik von "Huggy" Jörg Borghardt.

Das zurückliegende Jahr 2011 war von vielen guten Gigs geprägt, sei es solo, mit den "Huggy J.B. Allstars" oder anderen Band- und Sessionprojekten. Einmal mehr durfte ich quer durch die Republik als auch im Ausland (Frankreich, USA) unterwegs sein, 129 Mal insgesamt, so dass es einmal mehr ein abwechslungsreiches Jahr in Sachen Musik für mich war! Ich möchte mich wiederum bei allen bedanken, die zu meinen/unseren Konzerten gekommen sind und die nach wie vor für Livemusik zu begeistern sind.

Ansonsten ist von meinen Tonträger-Veröffentlichungen einstweilen die CD "Something to try" der Huggy J.B. Allstars lieferbar (32 min./ 10 Euro incl. Versand). BluesNews (2/2004) schreibt im übrigen über diese CD: "Spielfreude und Können einwandfrei zu hören".

Darüber hinaus wurde mit meiner Beteiligung die CD "Bike For Peace" der Friedensbewegung veröffenlicht, wo neben Konstantin Wecker, dem Brecht Eisler Chor u.v.a. die "Huggy J.B. Allstars" vertreten sind.

Was die so genannten sozialen Netzwerke betrifft, so habe ich seit März 2008 auch eine Seite beim Musikerportal von myspace. Während die Songs meiner neuen CD demnächst hier zu hören sein werden, könnt Ihr Euch auf der myspace-Seite neben vier Songs auch Fotos aus meinem bisherigen Musikerleben ansehen und Euch gerne als Cyberfreund "adden". Allerdings möchte ich den myspace-Hype nicht unkritisch betrachten. Gehört der Laden seit geraumer Zeit doch einem gewissen Rupert Murdoch, der auch einige - vorsichtig formuliert - ultrakonservative Fernsehsender sein Eigen nennt und die über die myspace-Plattform getätigte Kommunikation mit Sicherheit nicht auschließlich für sich behält! Einfacher kann schließlich nicht beobachtet werden, wer mit wem und wieso und warum... Ansonsten wurden die Seiten vom Betreiber neu formatiert, was auch bei meiner Seite bedeutet, dass alle persönlichen psychedelisch bunten Formatierungen und Layouts gelöscht wurden. Generell ist myspace mittlerweile sehr unübersichtlich geworden und hat sich damit offensichtlich keinen Gefallen getan. Für viele hat es seinen Reiz verloren.
An Fratzbuch hatte ich lange Zeit kein Interesse, habe nun aber auch dort ein Profil angelegt und nutze dies zur Information und zum Austausch mit an meiner Musik interessierten Menschen und anderen Musikern und Musikerinnen. So gibt es eine große Zahl von Fotos aus meinem Musikerleben seit 1983, jedoch darüber hinaus nichts wirklich Privates. Das lebe ich selbstverständlich auch weiterhin nur mit realen Freunden im wirklichen Leben.

Was Sessions betrifft, kann dem Blues zugeneigten Publikum in Dortmund zur Zeit leider keine Session ans Herz gelegt werden. Allerdings gibt es seit dem Sommer 2007 unter der allgemeinen Bezeichnung "Beat Session" eine erfrischend undogmatische Session jenseits der subventionierten Jazzszene mit einer wirklich guten Stimmung. Seit August 2007 wird die Session jeden Mittwoch ab 22.00 Uhr von einer Hausband "supportet", die aus Kay Unrath (git., voc.), Stefan Kretschmer (bass, voc.), Michael Steinke (drums) und meiner Wenigkeit am Flügel und anderen Keyboards (Hammond) besteht. Für den guten Ton am Mischer sorgt seither Alex Schönert.
Zu den Gästen zählten bislang u.a.
Frank Adams (git.)
Tamas Angyan (viol., git.)
Ulas Babacan (keyb.)
Henning Bergmann (drums)
Thomas Blaue (bass)
Oliver Bolte (drums)
Ritch Byrant (drums)
Farsin Chahidi (trp., sitar)
Andreas Danysch (voc.)
Hissan Delawarzada (tablas)
Samehuddin Delawarzada (perc., harm.)
Sebastian Diehl (trp.)
Georg Dierks (drums)
Willie Erhardts (bass)
Frank Fehringer (git.)
Ziggy Fischer (voc.)
Sylvia Franz (drums)
Alex Freund (git.)
Marek Garbowski (drums)
Hassan Görgün (darbuka, perc., drums)
Stu Grimshaw (bass)
Slatko Hadzihrustic (voc., git.)
Volker Hanitz (drums)
Stephan Hendricks (voc., keyb.)
Dietmar Hermes (voc.)
Wolfgang Hillmann (git., voc.)
Thomas Hopf (drums)
Anke Hoppe (voc.)
Marco Janßen (bass, git.)
Rolf Kaiberg (git.)
Philipp Kawaleck (git.)
Romme Keymer (git.)
Sven Kirsten (keyb.)
Dieter Kledewski (perc.)
Django Kroll (bass)
Freda Kopmann (mandolin)
Roland Mattigk (git., voc.)
Philo Menia (git., voc.)
Frank Möller (git.)
Indira Mohammed (voc.)
Tobias Müller (bass)
Rainer Mussmann (git.)
Gunnar Nesterev (perc., drums)
Gerd Neumann (sitar)
Frank Novak (git.)
Isaac Molina (git., bass)
Jens Pollheide (bass, flutes)
Roger Ohgolo (drums, git., voc.)
Michael Ostkämper (trp.)
Dieter Peick (git.)
Niklas Reppel (git., bass, drums)
Eric Richards (bass, piano)
Alex Schönert (git., bass)
Alois Siola (git., voc.)
Lazlo Mariusz Steinbutt (voc., drums)
Thorsten "Bubbles" Stratmann (drums)
Rolf Suhrmann (drums, keyb.)
Tony Turek (bass)
Ibrahim Turkan (saz, git.)
Markus Urban (bass)
Georg Vassilenko (bass)
Tom Vieth (git., voc.)
Jürgen Wehmeyer (git., voc.)
Ralf Werner (cello, loops)
Sinischa Wichmann (voc.)
Rocco Wiersch (git., voc.)
Jonas Wilms (drums)

Seit Mai 2011 ist die Session in der "Hafenliebe" unterhalb des Dortmunder Hafenamtes in der Matthiesstraße vor Anker gegangen. Zuvor waren vier tolle Jahre Session im "Legato" zu Ende gegangen. Unser herzlicher Dank für die hervorragende und liebevolle Unterstützung in diesen vier Jahren geht an die Veranstalter Titus und Babett Wallek, die uns auch geholfen haben, mit der "Hafenliebe" einen neuen Ort für die Session zu finden. Eine Vielzahl von Musikern und Musikerinnen und ein weiterhin begeisterungsfähiges Publikum (im Schnitt 120 Zuschauer) tragen auch hier dazu bei, dass jeden Mittwoch bis jeweils 3.00 Uhr morgens zwischen Rock, Psychedelic, Blues, Jazz und Ethno auf hohem Niveau so ziemlich alles möglich ist, ohne dass eine "Musikerpolizei" limitierend wirkt. Jeden ersten Mittwoch im Monat gibt es auch einen Acoustic Set sowie regelmäßig in der oberen Etage auch einen Dancefloor mit wechselnden DJs. In der Sessionlandschaft des Ruhrgebiets ist diese Session seit Jahren sicherlich einzigartig. Jede/r ist herzlich willkommen!

In Sachen "Blues" gibt es im Kulturcafè der Bochumer Ruhr Uni jeden ersten Freitag im Monat die wohl dienstälteste Session im Ruhrgebiet. Im Essener "Kulturzentrum Grend" findet seit 2006 ebenso eine empfehlenswerte Bluessession statt. Bassist und Organisator Udo Marx hat bislang durchweg hervorragende Gäste gewinnen können, die dort jeweils am ersten Samstag im Monat vor dem geneigten und zahlreichen Publikum musizieren. Von der Session am 9. Februar 2008 hat Gitarrist Edwin Denninger im Übrigen ein kurzes Video (u.a. auch mit Rüdiger Wilke, sax und meiner Wenigkeit am Piano) ins Netz gestellt. Weitere Bluessessions wie die im "Katzenbusch" in Herten (jeden zweiten Freitag im Monat) oder im Bottroper "Cottage" (jeden letzten Sonntag im Monat) entwickelten sich zuletzt ebenfalls hervorragend, was die Anzahl der teilnehmenden Musiker und die Stimmung im Publikum betrifft. Außerdem gibt es eine weitere sehr schöne Session im Essener "Sailor's Pub". Auf dieser zuletzt sogar mit einem Kulturpreis versehenen Veranstaltung spiele ich seit einiger Zeit auch des Öfteren.

Man sieht sich. Bis die Nächte.

Euer

"Huggy" Jörg Borghardt

 

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